Reizdarm im Sommer: Flüssigkeit & Mineralwasser einordnen
Aktualisiert: vor 1 Tag

Der Sommer soll unbeschwert sein, doch für Menschen mit Reizdarmsyndrom (RDS) kann die warme Jahreszeit zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen. Hitzestress, Veränderungen in der Ernährung durch Grillfeste oder Reisen können die ohnehin empfindliche Verdauung noch stärker belasten.
Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung oder Blähungen können sich im Sommer verstärken. Dieser Beitrag ordnet sachlich ein, worauf Sie bei Flüssigkeit und Mineralwasser achten können.
Reizdarm und Hitze
Hitze und Flüssigkeitsmangel können die Darmmotilität beeinflussen. Auch ungewohnte oder fettigere Sommergerichte, eiskalte Getränke oder Reisen mit Zeitverschiebung und Stress können Trigger sein, die das empfindliche Gleichgewicht im Magen-Darm-Trakt von Reizdarm-Patienten stören. Mineralwasser ist kein Ersatz für Diagnose oder Behandlung; für die Produktauswahl lassen sich lediglich Zusammensetzung, Mineralisierung und Herstellerangaben sachlich vergleichen.
Mineralwasser: Mineralisierung und Auswahl
Beschwerden des Magen-Darm-Bereichs können unterschiedliche Ursachen haben. Mineralwasser ist hier kein Ersatz für Diagnose oder Behandlung; für die Produktauswahl lassen sich lediglich Zusammensetzung, Mineralisierung und Herstellerangaben sachlich vergleichen.
Praktische Hinweise für den Sommer
Wenn Sie Mineralwasser auswählen, vergleichen Sie die Analyse auf dem Etikett: Mineralisierung sowie Hydrogencarbonat-, Sulfat- und Magnesiumgehalt. Bei anhaltenden Beschwerden sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Unsere Mineralwässer finden Sie auf www.gexa-plus.com.



